Tagungsprogramm

    Zeit 21.04.2012 Zeit 22.04.2012
  09:00 - 10:30 Arbeit in Gruppen 1 09:00 - 10:30 Arbeit in Gruppen 3
10:30 - 11:00 Kaffeepause
Ausstellungen Instrumentenbau
10:30 - 11:00 Kaffeepause
Ausstellungen Instrumentenbau
 
    11:00 - 12:30 Vortrag
Martin Tobiassen:
Zeit für Klang

11:00 - 12:30

Plenum - Klang und Bewegung
(Gerburg Fuchs)
anschließend gemeinsamer Rückblick und Abschluss
    13:00 - 15:00 Mittagspause
Ausstellungen Instrumentenbau
Führungen durchs Institut


Während der Tagung gestalten die Studierenden des Fachbereichs Musikpädagogik Witten/Annen den musikalischen Rahmen.

      
    15:00 - 16:30 Börse
Gespräch / Salsa / Erfahrungsfeld - freie Wahl
    16:30 - 17:00 Kaffeepause
Ausstellungen Instrumentenbau
 Zeit  20.04.2012
17:00 - 18:30 Ankunft & Anmeldung 17:00 - 18:30 Arbeit in Gruppen 2
18:30 - 19:30 Abendimbiss 18:30 - 20:00 Abendbrotpause
Ausstellungen Instrumentenbau
19:30 Begrüßung und musikalische Eröffnung
20:00 Vortrag
Dr. Barbara Gindl: Anklang – Das Geheimnis der Resonanz
Vom Hören, und Zuhören, Sein und Mit-Sein: Beiträge aus dem Bereich der Musiktherapie... mehr
20:00 Plenum - Klang und Bewegung
Moderation: Gerburg Fuchs
   
21:00

Film "Hörwege entdecken"

   

 

Anklang – Das Geheimnis der Resonanz

Vom Hören, und Zuhören, Sein und Mit-Sein: Beiträge aus dem Bereich der Musiktherapie. Vortrag von Dr. phil. Barbara Gindl


Resonanz ist ein elementares und universales Entwicklungs- und Gestaltungsprinzip, sie ist ein verborgenes aber fühlbares Geschehen. Da sie uns befähigt, mitzuschwingen, mitzufühlen, uns aufeinander einzustimmen und miteinander abzustimmen wird sie zu einem Grundprinzip jeglicher, auch pädagogischer und therapeutischer Beziehung. Resonanz erfahren bedeutet, im innersten Wesen angesprochen, gemeint, zugehörig und mit dem Lebendigen verbunden zu sein. Musik entstanden aus der Haltung einer achtsamen Resonanzbereitschaft vermag dieses subtile zwischenmenschliche Schwingungsgeschehen einerseits anzubahnen und andrerseits sinnlich fassbar zu übermitteln und es zu regulieren und kann so eine Tür zu einem tieferen Erleben, Verstehen und zu heilsamer Veränderung öffnen.

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Witten/Annen Institut für Waldorf-Pädagogik © 2010