Mitwirkende

 

Gerhard Beilharz: Langjährig tätig als Musiklehrer im heilpädagogischen und im Waldorfschulbereich. Unterrichtet Musik am Rudolf-Steiner-Seminar für Heilpädagogik, Bad Boll, und an der „Freien Musik Schule. Kunst – Pädagogik – Therapie“. Veröffentlichungen: Erziehen und Heilen durch Musik (Hg. 1989); Musik in Pädagogik und Therapie (Hg. 2004); Ein Weg zur Leier (2004); Übwege mit pentatonischen Choroiflöten (2005, zusammen mit Christiane Kumpf); Kinderharfe spielen (2009, zusammen mit Mechthild Laier). Beiträge in Sammelwerken und Fachzeitschriften, Herausgabe von Notensammlungen.

Reinhild Brass: Studium der Sonderpädagogik. Musikstudium an der „Freien Musik Schule. Kunst – Pädagogik – Therapie“. Sonderschullehrerin. Musik- und Klassenlehrerin (Kl. 1-8) an der Widarschule Wattenscheid (1977-2000). Seit 1998 Dozentin für Musik am Institut für Waldorf-Pädagogik Witten. 2001 Begründung des Studienganges "Audiopädie" in Tokyo, Japan. 2005 Gründung des "Instituts für Audiopädie", Witten. Seit 2010 Leitung des Studienfachs "Audiopädie" am Institut für Waldorf-Pädagogik, Witten, und ebenfalls dort Einrichtung des "HörRaum Annener Berg".
Mehrere Veröffentlichungen, zuletzt das Buch: "Hörwege entdecken - Musikunterricht als Audiopädie", Edition Zwischentöne 2010.

Fenneken Francken: Nach vielseitiger, internationaler Arbeit als Geigerin verlegte sie den Schwerpunkt ihres Interesses auf die Arbeit mit neuen Instrumenten, die Entwickelung des Hörens, des eigenen schöpferischen Spiels (Improvisation) und auf die Arbeit mit Gruppen. Sie ist Dozentin an der Ausbildung Musik (Bachelor of Music) und an der Ausbildung Tanz/Eurythmie der Hochschule Helicon in Den Haag und an der Akademie für soziale Kunst in Leiden. Sie war mehrere Jahre Musiklehrerin an einer Waldorfschule und an einem Gymnasium. Als Geigerin ist sie Mitglied von Ensembles für klassische Kammermusik und für zeitgenössische und experimentelle Musik. Sie gibt weltweit Kurse und Workshops.

Gerburg Fuchs: Bewegungspädagogin. 20 Jahre Erfahrung in der pädagogischen, therapeutischen und künstlerischen Arbeit mit Kindern. Sie entwickelte Kommunikationsformen, die in ihrem Buch „Die Pädagogik des Lauschens“ (2004) zu Wort kommen.

Barbara Gindl, Dr. phil.: Psychologin, Psychotherapeutin, (Lehr-)Musiktherapeutin, Mentorin am MAS-Studiengang „Klinische Musiktherapie“ an der ZHdK Zürich, Autorin. Weiterbildungen in Analytischer Psychologie C. G. Jungs, Psychoenergetik, Bioenergetischer Analyse und Therapie, analytischer Körperpsychotherapie und prä- und perinataler Traumatherapie. Langjährige Berufserfahrung im Bereich der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie und mit psychosomatisch erkrankten Menschen. Eigene Praxis in Wil (CH). Veröffentlichungen.

Michael Kalwa, Dr.: Studium der Waldorf-Pädagogik und der Fächer Deutsch und Musik (Lehramt an Gymnasien), ab 1977 Klassen- und Musiklehrer (Kl. 1-13) an der Rudolf Steiner Schule Witten, seit 1998 Dozent in Witten/Annen.Veröffentlichungen.

Juan Carlos Otálora: 1981 in Cartagena, Kolumbien geboren. Pädagogikstudium in der Antioquia Universität Medellin, Kolumbien. Als 16-Jähriger Arbeit mit Straßenkindern als Freiwilliger des Internats „Ciudad Don Bosco“ der Ordensgemeinschaft der römisch-katholischen Kirche „Die Salesianer“. Später als Erzieher bei verschiedenen Institutionen, NGOs und Schulen, u. a. auch in „Arca Mundial“, wo er die Grundlagen der Waldorf- Pädagogik kennen lernte. Hauptinteresse in der Pädagogik: Entwicklung des pädagogischen Prozesses für Kinder und Jugendliche, die in extremen, gewalttätigen Situationen leben. Seit 2008 studiert er Musikpädagogik im Institut für Waldorf-Pädagogik Witten.

Stephan Ronner: Aufgewachsen in Zürich im Spannungsfeld von Orgel, Saxophon und Klavier, von Sakralmusik, Jazz und Neuer Musik, von Architektur, Theater und bildender Kunst, von engagierter Musik, Improvisation und Avantgarde. Seit 1977 Musik für Lyrikprogramme und Theater. Studium der Musik in Zürich und der Pädagogik in Stuttgart. Seit 1981 Schulmusiker in Marburg/Lahn, seit 1992 Dozent für pädagogische Grundlagen anhand von Musik sowie Musikerziehung. Kontinuierliche Weiterentwicklung der Waldorfpädagogik, inhaltliche Vertiefung jenseits von Anpassung an konventionelle Standards und Mainstream-Uniformität. Diverse Veröffentlichungen zur Musikpädagogik sowie mehrere Sammlungen mit eigenem pädagogischem Liedgut als „Wechselgesänge“ zwischen Entwicklungsfälligkeiten und umfassender Ausdrucksfähigkeit.

Nico Schloß: Musiklehrer an der Freien Waldorfschule Kiel im Mittel- und Oberstufenbereich. Derzeitiger pädagogischer Fokus liegt im Bereich des offenen und kooperativen Lernens sowie der Grundthese „Jugendszenen sind unsichtbare Bildungsprogramme“. Leiter diverser Tanzprojekte an öffentlichen und Waldorf-Schulen sowie Fortbilder beim AfS Niedersachsen im Bereich „HipHop-Tanzen in der Schule“.

Gil Soyer: Eurythmieausbildung in Berlin, Chorleitung in Basel. Seit 1978 Tätigkeit als Musik- und Eurythmielehrer von der ersten bis zwölften Klasse. Sechs Jahre Tätigkeit in der Heilpädagogik und Sozialtherapie. Musikunterricht in den Ausbildungsgängen für Heileurythmie, Kleinkindererziehung, im Kindergarten- und Lehrerseminar. Mitwirkung an verschiedenen Musiktagungen. Zur Zeit Eurythmie- und Musikunterricht an der Birseckschule Aesch, der Rudolf Steiner Schule Aargau, und der Rudolf Steiner Sonderschule Lenzburg.

Britta Stolze: tätig als Instrumentenbauerin, Musikerin und Schmiedelehrerin an der Windrather Talschule, Langenberg.

Martin Tobiassen: Studium der Waldorf-Pädagogik, Studium an der „Freie Musik Schule. Kunst – Pädagogik – Therapie“, Musiker in der Heilpädagogik 1985-89, Musiklehrer (Kl. 1-13) an der FWS Hildesheim 1989-2003, seit 2003 Dozent für Musik an den Seminaren Kassel und Witten/Annen.

Peter Waller: Seit 1983 Lehrer für Musik, Spiel, Religion und Förderunterricht an der Rudolf-Steiner-Schule in Nürtingen. Für die Freie Musikschule Bad Boll ist er als Kursleiter für Musik, Bewegung und Spiel tätig.

 

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